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  AHO-Bürokostenvergleich 2005
     
    Auswertung AHO-Bürokostenvergleich 2005
(Pdf-Datei: 1,3MB)
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Mit dem AHO-Bürokostenvergleich 2005 wird erstmals das Verhältnis zwischen HOAI-Tafelwerten und betriebswirtschaftlichen Ergebnissen analysiert.

Der AHO Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V. beschreitet mit seinem Bürokostenvergleich 2005 einen neuen Weg, um nicht nur aktuelle Branchenkennziffern vorzulegen, sondern gleichzeitig mögliche Abweichungen zwischen den Honorarsätzen der HOAI und den tatsächlichen wirtschaftlichen Ergebnissen in Architektur- und Ingenieurbüros zu ermitteln.

Der AHO führt den Bürokostenvergleich 2005 gemeinsam mit dem unabhängigen Institut für Freie Berufe Nürnberg Erlangen (IFB) und der DATEV durch. Die Kooperation zwischen den drei Partnern garantiert die betriebswirtschaftliche Seriosität und Neutralität der Erhebung.

Der Bürokostenvergleich 2005 des AHO unterscheidet sich von bisherigen Untersuchungen durch die Auswertung von Projekten verschiedener Größenordnungen und aus unterschiedlichen Fachbereichen hinsichtlich der Auskömmlichkeit der Tafelwerte.

„Der AHO-Bürokostenvergleich 2005 gewährleistet die Analyse einer möglichen Spreizung zwischen HOAI-Tafelwerten und den tatsächlichen betriebswirtschaftlichen Ergebnissen deutscher Ingenieure und Architekten und offenbart damit wirtschaftliche Realität“, erklärte Ernst Ebert, Vorstandsvorsitzender des AHO.

„Wir wollen die Diskussion um die Auskömmlichkeit der Honorare endlich auf eine solide, betriebswirtschaftlich anerkannte Basis stellen“, sagte Ebert. Durch die Daten des Bürokostenvergleichs 2005 bekommen der AHO und seine Mitgliedsorganisationen Argumente an die Hand, die im Bund und in den Ländern die Weiterentwicklung der HOAI forcieren sollen.

Die anonym durchgeführte Befragung wird so in mehrfacher Hinsicht wichtige Ergebnisse liefern: Zum einen erhalten Ingenieure und Architekten aktuelle und nachvollziehbare Informationen über die Kennziffern ihrer Branche, die eigene unternehmerische Entscheidungen erleichtern. Zum anderen wird die politische Diskussion um die Auskömmlichkeit der HOAI von Phantasie befreit.

     
     
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