Willkommen beim AHO
Wir vertreten die Honorar- und Wettbewerbsinteressen von Ingenieuren und Architekten in ganz Deutschland.
Mehr Erfahren +Ausschuss der Verbände und Kammern
der Ingenieure und Architekten
für die Honorarordnung e.V.
Das Vergabebeschleunigungsgesetz ist am 01.07.2026 in Kraft getreten. Damit endet eine kontroverse Diskussion um die Beibehaltung des Teillosgrundsatzes mit einem Kompromiss. Trotz der nachdrücklichen Forderung der Bauindustrie und kommunalen Spitzenverbänden, diesen möglichst weitgehend abzuschaffen, konnten die Argumente der Kammern und Verbände der Planer, des Handwerks und des Baugewerbes der mittelständischen Planungs- und Bauwirtschaft durchdringen und der Grundsatz der losweisen Vergabe weitgehend erhalten werden.
Vergabebeschleunigungsgesetz tritt in KraftAuf der Grundlage des Planungsbereichsgutachtens, das im Januar 2024 veröffentlicht wurde, wurden in der zweiten Stufe unter der Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im Zeitraum vom 01.05.2024 bis 01.02.2025 die wirtschaftlichen Aspekte der HOAI in einem wissenschaftlichen Honorargutachten geprüft und angepasst. Der Endbericht wurde am 27.03.2025 vom BMWK veröffentlicht.
Sachverständigengutachten zur Überarbeitung der Honorarberechnung in der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI)Leistungen für Baulogistik 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage
Hier bestellenProjektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft – Standards für Leistungen...
Hier bestellenGemeinsame Umfrage zur wirtschaftlichen Lage der Planungsbüros von AHO, BIngK und VBI in Zusammenarbeit mit der BAK
Im Mai und Juni 2026 befragten IW Consult und Reiß & Hommerich im Auftrag von BIngK, VBI, BAK und AHO rund 4.900 Architektur- und Ingenieurbüros zu ihrer wirtschaftlichen Situation im Geschäftsjahr 2025.
Die Befragung zeigt, dass im Durchschnitt 51 Prozent der Gesamtleistung nach den Regelungen der HOAI abgerechnet werden. Architekturbüros rechnen mit 59 Prozent deutlich häufiger nach HOAI ab als Ingenieurbüros mit 45 Prozent.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung und in dem Ergebnisbericht.
Mit dem AHO-Stundensatzrechner können mitarbeiterbezogene Stundensätze ermittelt werden.
Zum Stundensatzrechner +Die HOAI – Honorarordnung für Architekten und Ingenieure – regelt die Honorarermittlung und dient zur Honorarorientierung von Planungsleistungen, bestimmt jedoch nicht die vertraglich geschuldeten Leistungen. Diese sind im Architekten- und Ingenieurvertrag von den Vertragsparteien vertraglich zu vereinbaren.
Mehr Erfahren +Mit dem Inkrafttreten des Vergabebeschleunigungsgesetzes am 01.07.2026 endet die kontroverse Diskussion um die Beibehaltung des Teillosgrundsatzes mit einem Kompromiss. Trotz der nachdrücklichen Forderung der Bauindustrie und kommunalen Spitzenverbände, diesen möglichst weitgehend abzuschaffen, konnten die Argumente der Kammern und Verbände der Planer, des Handwerks und des Baugewerbes der mittelständischen Planungs- und Bauwirtschaft durchdringen und der Grundsatz der losweisen Vergabe weitgehend erhalten werden.
Mehr Erfahren +Die als BIM (Building Information Modeling) bezeichnete Methode der IT-basierten Planung, Ausführung und des Betriebs von Bauwerken ist inzwischen in Deutschland weit verbreitet.
Deshalb wurde ein Regelprozess BIM entwickelt, der in die HOAI 2027 aufgenommen werden soll.
Die AHO-Fachkommission BIM hat zur Honorierung der Leistungen des Regelprozesses BIM eine praxistaugliche Honorierungsmethode entwickelt.
Das Bundesjustizministerium hat am 26.10.2026 den Referentenentwurf für ein Gebäudetyp-E-Gesetz vorgelegt. Damit soll Bauen in Deutschland einfacher, schneller und günstiger werden.
Der Gebäudetyp E steht für einfaches bedarfsgerechtes Bauen. Ein konkreter Gebäudetyp mit spezifizierten baulichen Eigenschaften ist hingegen nicht gemeint. Der Gebäudetyp E ist sowohl beim Neubau als auch beim Bauen im Gebäudebestand möglich. Der Gebäudetyp-E-Vertrag soll ermöglichen, rechtssichere einfachere Baustandards zu vereinbaren. Eine Abweichung von den anerkannten Regelnd der Technik soll nicht mehr stets zu einem Mangel führen. Dabei soll an die technischen Baubestimmungen der Länder angeknüpft werden. In den Bereichen, in denen die technischen Baubestimmungen der Länder keine Regelungen vorsehen, soll nur ein einfacher Standard geschuldet sein.